Gemeinsam mit dem Betriebsrat ist sie die Interessenvertretung der Jugendlichen und Auszubildenden. Sie kümmert sich speziell um ihre Situation und sorgt dafür, dass die Interessen der Jugendlichen mit Kompetenz, Fantasie und Power vertreten werden.
Jugendliche und Auszubildende dürfen auch während ihrer Arbeits- und Ausbildungszeit mit Problemen und Anregungen zu ihrer JAV gehen.
Jugend- und Auszubildendenvertreter/innen sind meist selbst in der Ausbildung und bekommen deshalb hautnah mit, wo der Schuh drückt.
Die Anforderungen an die Ausbildung steigen. Gefragt ist, was morgen im Beruf wichtig ist. Da ist es gut zu wissen: JAV und Betriebsrat kümmern sich nicht nur um die Einhaltung von Gesetzen und Tarifverträgen, sondern insbesondere auch um eine qualifizierte und moderne Ausbildung.
Arbeit verändert sich – was morgen im Beruf ansteht, muss heute in der Ausbildung vermittelt werden! Eine Ausbildung soll fit machen für die Zukunft. Deshalb kümmern sich JAV und Betriebsrat gemeinsam mit ver.di darum, was die Auszubildenden lernen.
Jugend- und Auszubildendenvertreter sind Fachleute in Sachen Ausbildung: Gemeinsam mit dem Betriebsrat und der ver.di Jugend setzen sie sich dafür ein, dass im Betrieb genügend Ausbildungsplätze angeboten werden. Damit der Berufsstart auch klappt.
Viel lernen und dann arbeitslos sein? Das darf nicht sein! Deshalb gehört die Übernahme nach der Ausbildung dazu. Auch hier ist die JAV aktiv und checkt regelmäßig: Wo sind freie Stellen? Gibt es Möglichkeiten, mit dem Arbeitgeber Übernahme-Vereinbarungen abzuschließen? Denn Auszubildende brauchen Perspektiven.
Wer eine Ausbildung macht, sollte so viel verdienen, dass ein eigenständiges Leben möglich ist – ohne Unterstützung der Eltern.
Freizeit und Urlaub sind gerade für Jugendliche enorm wichtig. Um sich zu erholen, um sich weiterzubilden und um sich persönlich entwickeln zu können.
Deshalb setzt sich die JAV gemeinsam mit ver.di für geregelte Arbeitszeiten, genügend Urlaub und eine angemessene Vergütung ein.
DRUCKANSICHT (.PDF)